Ablauf der Hydrophobierung

Die zu behandelnden Oberflächen müssen frei von Verschmutzungen sein. Die Flächen müssen außerdem ein offenes Kapillarsystem aufweisen, damit die Fassadenimprägnierung in den Baustoff eindringen kann. Die zu behandelnden Flächen werden bis zur vollen Sättigung behandelt. Die Hydrophobierung muss mindestens 12 Stunden nach dem Auftragen vor Witterung (Regen, Wind usw.) und Temperaturen unter 5°C geschützt werden.

Die von uns angewendete Hydrophobierung schützt die Fassade vor Schädigungen und Feuchtigkeitseintritt. Die Fassade bleibt atmungsaktiv und somit difusionsoffen. In der Regel wird das von uns angewendete Hydrophobierungsmittel aufgesprüht. Da das Mittel farblos ist, wird nach der Behandlung kein farblicher Unterschied an der Fassade sein.